Die Fans in Potsdam sind aus dem Häuschen. Sie singen laut auf der Straße nach Spielende …
“Jetzt gehts los! Jetzt gehts los! Jetzt gehts los! Jetzt gehts los!”
Die Trinksportler warten in der aktuellen Saison weiter auf den ersten Punktgewinn. Bisher konnten die Potsdamer nur 2 Tore erzielen, erhielten aber 10 Gegentore. “Man kann der Abwehr keine Vorwürfe machen, die Jungs machen eine gute Arbeit. Aber die Liga ist einfach eine Nummer zu groß für uns und uns fehlen die finanziellen Mittel um uns dahingehend zu verstärken.” sagt Geschäftsführer R.Werner im Interview.
Auch wenn kaum eine Chance besteht wird auch heute abend wieder alles daran gesetzt gegen Dynamo Kamenz die 0 zu halten und möglichst vorne das Tor zu machen. “Unmöglich ist nichts und es wäre vielleicht der richtige Zeitpunkt mal ein gutes Spiel zu zeigen.” meint Antti Pietikäinen. Pietikäinen ist der letzte verbliebende Stürmer und damit die letzte Hoffnung für Trinksport. Bobby Joe Walter ist weiter verletzt. “Alles schaut jetzt auf mich, ich liebe es…”
“Es wird schwer, überhaupt einen Punkt in dieser Saison zu holen. Die Liga ist wirklich stark und wir sind ein ganz kleines Licht hier” meinte Geschäftsführer R. Werner kurz nach dem Spiel gegen HC AntiAlk. Das Spiel heute war jedoch schon um einiges besser als im ersten Spiel gegen die Kickers. Die Abwehr steht sehr gut und hat bislang nur 4 Gegentreffer hinnehmen müssen. Jedoch hat der Sturm bislang Probleme die wenigen Chancen zu verwerten. Das einzige Tor ging bisher von einer Standardsituation aus, Adam Otzenberger war der Torschütze. Trainer Tjibbe Dokter sieht es aber gelassen. “Das wir hier in der Liga nicht viel zu melden haben, war uns vor der Saison schon klar. Dafür sind wir im Pokal noch dabei und die 3. Runde ist aus meiner Sicht schon ein großer Erfolg. Wenn wir diese Saison auch nur ein Untentschieden schaffen oder vielleicht doch ein Sieg, dann wären wir durchaus zufrieden. Die Mannschaft lernt mit jedem Spiel und ggf. ist noch eine Verstärkung drin.” Viva Nulldrei!
Es hat etwas gedauert, aber die Trinksportler sind wieder zurück im Internet. Neue Seite, neue Inhalte, alles neu, alles besser … alles auf Start.
Am Samst
ag geht die Trinksport Komagruppe in die Saison 48. Nachdem man letzte Saison überraschend als Dritter der VII. Liga aufgestiegen ist, heißt es für diese Saison einfach nur, so gut verkaufen wie möglich. Eine Defensive Spielweise ist dabei vorprogrammiert.
“Es tut uns für unsere Gegner natürlich leid, aber wir sind in jedem Spiel krasser Außenseiter.” meint Geschäftsführer R. Werner.
Die Mannschaft wurde zum Saisonstart verändert. Alte Spieler mussten gehen, neue Spieler kamen. Der Kader ist dünner, aber jünger.
Mit Antti Pietikäinen ist ein Stürmer gekommen, der die weniger Chancen auch reinmachen soll. Außerdem ist mit Kornelius Stutterheim ein neuer Kapitän im Kader, der die Mannschaft in schwierigen Stunden zusammenhalten soll. Aber auch Bernhard Stritt machte im Pokalspiel, was Trinksport knapp im Elfmeterschießen gewann, eine gute Figur. Nur die Abwehr ist geblieben und wird weiter geschult. “Hier steckt das Potenzial.” so Trainer Tjibbe Dokter. Viva Trinksport
Schon wieder geht eine Saison zu Ende und die Trinksport Komagruppe steht mal wieder da, wo sie immer steht. In der Mitte. Nach der Mannschaftsumstellung am Anfang der Saison, mit vielen Neuverpflichtungen kann man mit der Leistung zufrieden sein. Vor dem letzten Spiel gegen den FC-Energie im Brandenburg Derby ist Tjibbe Dokter, der Trainer der Komagruppe, jedoch angespannt. “Theoretisch ist noch alles möglich.” gibt er im Interview bekannt. “Jedoch stehen die Chancen eher schlecht für uns, auf einen der vorderen Plätze zu gelangen. Da müsste schon der Hamburger-SV gegen die Flotte Bienchen verlieren. Eher unwarscheinlich. Dazu wäre ein Sieg gegen Energie Pflicht.”
Das ist jedoch keine leichte Aufgabe. Die Cottbusser wollen ebenfalls gewinnen und haben oft genug in der Saison gezeigt, dass sie mithalten können.
Sollte das Unmögliche passieren, die Komagruppe ist vorbereitet. Es wurden extra 500 l Pils nach Cottbus mitgenommen. Sollte es nicht klappen, saufen wir auch …! Prost!
Für das letzte Spiel in 2011 gab es kurzerhand noch 2 Neuverpflichtungen. In die Reihen der Greise wurden Adam Otzenberger und Sebastià Fraguela aufgenommen. Beide wollen in den letzten Jahren ihrer Karriere noch einmal ein paar gute Spiele aufbringen. “Wir freuen uns über die Verpflichtungen. Natürlich sind beide sehr alt, sie senken unseren Altersdurchschnitt dennoch einwenig.” lacht Geschäftsführer R.Werner. Auch der Trainer spricht positiv über die Verpflichtungen. “2 Wunschkandidaten. Vorallem für die Standards, wo sich beide wenig bewegen müssen, sind sie fantastisch einsetzbar. An der Kondition müssen wir in der Winterpause arbeiten, aber die bringen wir schon in Form.”
Die Fans erwarten zum Ende der Saison nocheinmal vollen Einsatz und 3 Punkte. Gegen Hamburg wird es besonders schwer. Trotzdem schreiben Wahrsager den Potsdamern die Favoritenrolle zu. “Wie die immer darauf kommen?” lacht der Trainer.
Wir wünsche auf jeden Fall allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Heute geht es gegen Segastorm, eine der stärksten Mannschaften der Liga, um wichtige Punkte. Möchte man wirklich oben mitspielen, muss man wenigstens einen Punkt aus der Segastorm Arena entführen. Für Geschäftsführer R.Werner eine machbare Aufgabe. “Die Mannschaft ist überaus motiviert und seit 3 Spielen ungeschlagen. Natürlich sitzt uns das 1:1 von letzter Woche noch in den Köpfen, aber das muss ausgeblendet werden.”
Letzte Woche konnte man trotz dominierender Spielweise nicht das Spiel gewinnen. Trainer Tjibbe Dokter plant für das Spiel gegen Segastorm Veränderungen. “Wir müssen offensiver an die Sache rangehen. Wenn wir vorne nur ein Tor schießen, können wir immer kurz vor Schluss noch eine Murmel reinbekommen. Da müssen wir was ändern…”
Heißt dies das Bobby Joe Walter als zweiter Stürmer spielen wird? “Möglich ist alles. Auch Tor Ringstad ist in sehr guter Verfassung.” meint Dokter.
Die Trinksport Komagruppe bleibt auf Kurs. Bisher konnte die Maximalausbeute von 6 Punkten eingefahren werden. Hauptursache ist die Torgefährlichkeit der Abwehr: “Ich bin wirklich überrascht wie diese jungen Abwehrtalente, die ja eigentlich die Abwehr dicht halten sollen, hier die Tore schießen. Vorallem Alfred Heigener in seinem ersten Spiel in der ersten Mannschaft.” gibt der Geschäftsführer R.Werner im Interview. Alfred Heigener schoss gegen Freren zwei Tore und führte damit die Mannschaft zu Sieg. Ricardo Mason sieht es gelassen. “Wir werden alle älter und dann ist es gut wenn die Jungen die Tore schießen. Mich muss man schon anschießen damit die Pille ins Tor geht.” Ob der Siegeszug anhält, wird sich heute abend gegen Flensborg zeigen. Die Mannschaft hat extra Trainingseinheiten geschoben und ist nach dem Freundschaftsspiel in Ísland, Reykjavík gemeinsam Kutterangeln gegangen. “Tolle Fische habe ich gezogen,” meint Konny Gille “das Motiviert.” Dann Petri Heil.